Anke Plehn


ICH BIN,

WEIL WIR SIND:

kooperativ, allverbunden, kreativ,
authentisch, lebendig,
geistvoll, feinfühlig,
herzlich, einzigartig, kommunikativ,
voller Liebe,
beobachtende Beobachter – eben:
himmlische Naturwesen.


Ich liebe mein Leben. Ich liebe die Räume, in denen ich mich tagtäglich aufhalte. Ich liebe die Menschen, die mir begegnen und die, die mich ein Stück meines Weges begleiten. Ich bin leidenschaftlich gern in der Natur, genieße den Garten und die Früchte, die er mir schenkt.

An sich ist das Umfeld, in dem ich lebe, weder schön noch hässlich.
Wie ich es wahrnehme, ist hauptsächlich davon abhängig, was ich davon halte.

Unsere Welt spiegelt uns in vielfältiger Weise, woran wir glauben. Alles, was uns umgibt, Gebäude, Städte, Landschaften, Wälder, Seen … zeigen ganz offensichtlich, welcher Geist in Auftraggeber, Planer und Ausführendem herrschte, der diese erdachte.

Ich bin mir selbst immer wieder dafür dankbar, dass ich mir einen Lebensraum kreiert habe, in dem ich mich so richtig zuhause fühle und in dem ich tun kann, was mir Freude macht. Ich danke auch allen, die dazu beitragen.

Als ich mein Denken änderte,
veränderten sich meine Lebensumstände wie von allein. Es war einfach beglückend, wie alles sich fügte, ohne dass ich die Details kannte.

Die gegenseitige Wechselwirkung an sich war schon eine verblüffende Erkenntnis, doch dass ich mit meinen Gedanken der Impulsgeber bin, das war … der Anlass, meine stressigen Glaubenskonzepte zu hinterfragen.

Ich wollte ein leichtes und freudiges Leben. Ich wollte authentisch sein. Ich wollte echt glücklich sein und nicht nur denken, dass ich es bin!
Ich war zwar froh, erkannt zu haben, dass es da einen Unterschied gibt, doch ich wusste nicht, wie sich Glückseeligkeit anfühlt. Ich sehnte mich nach mitfühlenden, interaktiven, kompromisslos naturbewussten Menschen. Wie aber konnte ich ein Magnet für sie sein oder mir liebevolle gesunde Räume herrichten können, wenn ich mit mir selbst ständig im Klinsch lag?

Kunst, Baukunst, Kultur, unsere Sprache, alles was wir an Ideen verwirklichen und wie wir uns verhalten, ist Ausdruck unseres Selbstgefühls. Das wusste ich, doch das Selbstliebe so ausschlaggebend sein kann, dass der Grad unserer Selbstliebe sich in unserer gebauten und gepflanzten Umwelt so zeigt, das wollte ich Jahre nicht wahrhaben.

Ich stellte mir also vor, wie es wäre, meinem Herzen zu glauben, dass ich ein liebenswerter Mensch bin und mir ein schönes Leben zusteht. Und plötzlich konnte ich die Welt um mich herum anders wahrnehmen. Je mehr ich auf mein Herz hörte, je mehr ich die belastenden Glaubenssätze in hilfreiche wandelte, umso besser verstand mich mein Umfeld.
Es kam alles noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte: Es gab weniger Konflikte, ich fand eine Wohnung, die meinen baubiologisch-ökologischen Ansprüchen entspricht, in der ich mich geborgen fühle und die Stille finde, um meine Berufung zu leben. Und die mich jeden Tag immer wieder neu erfreut.
Mein Leben ist schöner, reicher und ehrlicher geworden. Dafür bin ich dankbar und pflege meine Achtsamkeit gegenüber meinen Gedanken.

Es ist doch wunderbar,
sein Umfeld verändern und das Verhalten anderer beeinflussen zu können, ohne etwas dafür tun oder bezahlen zu müssen.
Gehe ich liebevoll mit meinem inneren Team um, ändern sich plötzlich die äußeren Umstände, mein Umfeld wird harmonischer. Meist empfange ich dann einen neuen Impuls, um etwas loszulassen, eine Gewohnheit abzulegen oder etwas zu tun, was sich dann wieder rückblickend als selbstwirksame Veränderung meines Umfeldes zeigt.

Es ist meine Lebensspirale geworden:
Jeden Tag entscheide ich mich bewusst, gehe ich mit trüben Gedanken die ausgetretenen Stufen abwärts oder sorge ich für nützliche Gedanken und breche auf in höher gelegene, weitere neue Gefilde. Sicher, Neuland zu besiedeln, braucht Selbstvertrauen und Mut. Doch beides wächst mit jedem Schritt des neuen aufrechten Gangs hin zu dem selbstkreierten Ziel.
Manchmal muss ich den Kopf einziehen oder stolpere, wenn ich meine Gedanken unkontrolliert ziehen lasse. Doch mittlerweile stehen mir Methoden zur Verfügung, mich schnell wieder unter Selbstregie zu stellen, bzw. ich weiß, wo ich konstruktive Hilfe Dritter finde. Es ist kein Kreis mehr, in dem ich mich wie ein Hamster verhalte.

Ich glaube an das Außergewöhnliche der Menschen.
Ich bin überzeugt, dass mehr als Evolution dazu notwendig war und ist, die Einzigartigkeit jedes Menschen zu erschaffen. Ich liebe die menschliche Artenvielfalt, das AndersSein eines jeden Menschen.
Allerdings schöpfen wir die Gaben, die in uns schlummern nicht aus, damit wir alle hier auf dieser wunderbaren Erde glücklich miteinander leben können. Wir missbrauchen den Sinn und Zweck der uns gegebenen genialen Potentiale, verstehen uns selbst nicht. Wir haben uns Strukturen geschaffen und Werte erarbeitet, die uns die eigene Freiheit rauben, unser Denken begrenzen und in eine Richtung lenken, die uns selbst und die Natur zerstört.
Doch unsere Dummheit ist auch ein Geschenk. Sie führt uns zum Scheideweg des Lebens. Tun die Konsequenzen unserer Ego-Dummheit erst so richtig weh, werden wir uns unserer Wahrhaftigkeit und unserer Schöpferkraft bewusst.

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder die Gabe besitzt, den rechten Moment zu erkennen, um kompromisslos ehrlich zu sich selbst zu sein.
Immer wieder gern lasse ich mich in meinen Coachings überraschen,
was da für Ent-wicklungswunder geschehen, wenn die Masken fallen, die Fassaden transparent werden, die Mauern um die Herzen löchrig und die Lebensfreude durch jede Pore lustvoll nach außen quillt.

Dann ändern sich auch die Spiegel um uns herum.
Sind die Herzen einmal offen und der nun selbstautorisierte Mensch lebt ehrlich und allverbunden, brauchen wir weder Mauern, noch Zäune, noch Waffen, noch Gefängnisse.
Ich stell mir vor, es braucht keine spiegelnden verglasten Gebäude mehr, weil es nichts mehr zu verbergen gibt und das globale Informationsfeld allen zugängig ist.
Ich stell mir vor, Planer entwerfen und Handwerker bauen keine uniformen anonymen Kisten mehr, weil wir uns getrauen, unsere lebendige Größe zu leben. Dann brauchen wir auch keine schwarz-weiße Architektur mehr, weil wir die Vorliebe der Natur für Farben in uns entdeckt und die Wirkung ihrer bunten Fülle schätzen gelernt haben.
Wir brauchen keine kantigen Gebäude mehr, weil wir uns an nichts mehr stoßen. Auch aalglatte, monströse, schwindelerregend hohe Einheitsfassaden erweisen sich als überflüssig, weil wir das uns tiefberührende abwechslungsreiche und dennoch einfache und bodenständige Essentielle aus uns hervorgezaubert haben. Unser aller Leben läuft rund.

Wie sieht Ihr Leben aus, wenn Sie, ganz tief in Ihrem Herzen, daran glauben, dass Sie alle Liebe wert sind?
Wie sieht Ihr Umfeld aus, das Sie sich erschaffen, wenn Sie tief im Vertrauen mit sich selbst Ihre vollen Potentiale entfalten? Wie gestalten Sie sich Ihre Räume aus Ihrer allverbundenen Liebe heraus und mit dem Wissen und den Methoden, die ich Ihnen gern dazu an die Hand gebe?

Glauben Sie an ein glückliches Miteinander aller Menschen auf der Erde und an die Regeneration der Natur?
Oder fällt es Ihnen schwer, das Liebgewonnene, Vertraute und sicher Geglaubte, das derzeit im Chaos vergeht, wertschätzend zu verabschieden und nach der Tür zu schauen, hinter der die Treppe Ihrer Lebensspirale nach oben führt?

Mein Herzensanliegen ist, Sie dabei zu unterstützen. Ich biete

Hilfe zur Selbsthilfe – ehrlich, neutral, unabhängig.

Ich lade Sie ein, sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich ein Umfeld zu erschaffen, das wie maßgeschneidert zu Ihnen passt.
Lernen Sie Ihr Leben zu meistern. Lernen Sie bestens für sich sorgen, ohne dabei Schuld zu empfinden. Ihr Selbstwertgefühl wird drastisch zunehmen und es werden Menschen zeigen, die Ihre Selbstliebe, Ihre Fahigkeiten, Ihre Einzigartigkeit wertschätzen.

Haben Sie Fragen? Möchten Sie wissen, was in Ihnen schlummert und das Potential besitzt, Herr und Meister Ihres eigenen Glücks zu werden?
Oder möchten Sie für Ihr Bauvorhaben eine baubiologisch-ökologische Beratung?

Dann kontaktieren Sie mich hier:


Wo ich mich wohlfühle und mit wem,
hängt hauptsächlich davon ab, wie ich gerade so mit mir selbst klarkomme. Bin ich unzufrieden, fühle mich nicht wohl, hänge in negativen Gedanken fest, dann erscheint die Welt um mich wenig erfreulich, ganz egal, wo ich mich gerade aufhalte.
Nichts kann mir so recht gefallen, nichts passt, niemand kann mir was recht machen und die Räume sind auch nicht mehr die gleichen. Wenn ich aus meinem Gedankensumpf nicht heraus finde, erfreut mich keine meiner Pflanzen, nehme ich das Lächeln meiner Söhne auf den Fotos an der Wand nicht wahr, alles erscheint sinnentleert, wird zur Belastung.

Alles findet in Räumen statt, alles lebt von Räumen. Wir bezeichnen sie als Innen- und Außenräume, geschlossene oder Freiräume, Landschaften oder kosmische Räume, als Natur- oder Hohlraum. Ein Magen ohne Raum lässt uns verhungern, wenn er mit Unrat oder Schwerverdaulichem gefüllt ist. Ein vollgestelltes Wohnzimmer nimmt uns Bewegungsraum, ein Verstand voller Angst lässt keinen Raum für Visionen; ein mental-emotional konditionierter Mensch sieht keinen Spielraum für seine Kreativität. Er kann nicht erkennen, was er wirklich will.
Unser Unbewusstes folgt einem an sich sinnvollen Selbstregulierungsmechanismus. Es will uns vor Ideen bewahren, die über alles Gewohnte und Bekannte hinausgehen. Es will uns vor Schmerz und Enttäuschung schützen.

Wie wäre es, wenn Sie Ihr Unterbewusstsein selbstautorisiert umprogrammieren? Wenn Sie Herz, Verstand und Ihr Bauchhirn als kraftvolles Team betrachten?
Stellen Sie sich vor, mit welcher gebündelten Energie Ihres EinssSins Sie dann Ihr Umfeld erschaffen!
Was ist das für ein Ausgangspunkt! Da kann nur ein menschenwürdiger naturkonformer Lebensraum entstehen!

Sind Sie sich selbst Ihr bester Freund! Planen, pflanzen und bauen Sie für sich selbst Ihr Wohlfühl-Zuhause, Ihren ganz individuellen Lebensraum!

Mehr über mich erfahren Sie hier:
ww.ankeplehn.de
www.perma-architektur.de
und in den Interviews, sowie meinem Statement auf einer Montagsdemo: