Kurse – alltagstauglich, wirkungsvoll


Unsere Umwelt macht uns zu dem,
was wir glauben zu sein.


Bauen, Pflanzen und Kommunizieren lernen im Zeitalter der Quantenphysik:
– FÜR das Überleben der Natur MIT uns Menschen und
– MIT einer an traditionelles Wissen anknüpfenden integrativen hochintelligenten, die Weisheit der Natur einbeziehenden Technik.
Bauen, Pflanzen und Kommunizieren lernen zur Entfaltung der Potentiale allen Lebens im Zeitalter des Bewusstseins über unsere naturgegebene und technisch entwickelte Allverbundenheit.

Selbstbestimmung finden, den eigenen Körper fühlen, mit ihm kommunizieren, Körper- und Raumbewusstsein entwickeln –> KURS 1,
um aus dem Zustand tiefen inneren Friedens das eigene Projekt naturbewusst verwirklichen > KURS 2.

Damit Sie Ihr Projekt selbst und sicher steuern können und die Verwirklichung für alle Beteiligten ein freudvolles stressfreies Ereignis wird, erkunden wir gemeinsam, welches Haus, welcher Garten, welche Unterstützer am besten zu Ihnen passen.

Sie erhalten umfassende Informationen rund ums Pflanzen und Bauen, zu Natur- und Klimaschutz, zu allem, was für Architektur, Baubiologie und unsere Lebensräume relevant ist. Wirklich glücklich und erfolgreich können wir persönlich nur sein, wenn wir in einem menschenartgerechten Umfeld im Einklang mit der Natur leben und uns zu dem komplexen Wirkungsgefüge des Universums dazugehörig fühlen. Entdecken wir unsere unvergessliche Allverbundenheit neu und anders, als sie uns bisher kollektiv je zu Bewusstsein gekommen ist, sind wir glückseelig.

Das naturgegebene untrennbar Einssein im Alltag zu leben, ist tatsächlich eine Herausforderung, aber eine notwendige und echt lohnenswerte. Sie lernen, wie Sie in angespannten Situationen, z. B. bei einer Bauberatung oder auf der Baustelle, wenn es um zu korrigierende Baufehler geht oder ein Unfall passiert ist, Ruhe bewahren. Sie lernen mit Ängsten umzugehen und allgegenwärtig ziel- und bedürfnisorientiert zu agieren.

Die Erweiterung Ihres Selbstverständnisses durch Methoden und Übungen zur Achtsamkeit, aber auch die wissenschaftlichen Erklärungen und das im Kurs „Resilienz allinklusiv“ erklärte Denkmodell eines wahrhaftigen Menschen wird Sie bei der Vorbereitung und Durchführung Ihres selbst gewählten Projekts unterstützen.

Projekte, ob die eigenen oder die anderer, haben immer Auswirkungen auf das eigene Denken und Verhalten. Projekte verändern unser Wesen und bieten uns gleichzeitig die Chance, uns dessen bewusst zu werden und daran zu wachsen. Wie und unter welchen Umständen ein Projekt Wirklichkeit wird, das können wir ganz wesentlich selbst mit beeinflussen.
Doch: Es lehrt uns keiner!
Keiner sagt uns, wie wir selbstgewollt Einfluss nehmen können.
Keiner lehrt uns, was zu beachten ist. Auch nicht, die Verantwortung für plötzlich eintretende Situationen, für unerwünschte Ergebnisse, Mängel, Streitigkeiten, Zeitverzüge, Kostenerhöhungen, Partnerwechsel, unterschiedliche Qualitätsvorstellungen … mitzuübernehmen und bei Konflikten eine Lösung im Konsens zu erreichen.

Und wer hinterfragt sich schon selbst, ob das auserwählte Projektziel wirklich das ganz eigene Herzensziel ist oder eher ein von Dritten übernommenes?
Wo steht, dass ein kooperativ und ehrlich durchgeführter Bauablauf die Bereitschaft der Projektinitiatoren sowie aller Beteiligten braucht, für Ihre Entscheidungen in volle Selbstverantwortung zu gehen? Und wer im Bau kann das, wo es doch in Deutschland keine Volldeklarationspflicht und hauptsächlich systemimmanente kontraproduktiv wirkende Vorschriften gibt?

Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass die innere Haltung zum Projekt über den Ablauf und das Ergebnis entscheidet. Den meisten Beteiligten oder sogar Initiatoren eines Projektes sind im Unklaren darüber, was ihre wirkliche Motivation ist. Projekte, besonders Bauprojekte verlangen ein stabiles belastbares Gesinnungsfundament, um es durch alle Höhen und Tiefen wachsen zu lassen.

Wohin wir auch ziehen,
unser mental-emotionaler Rucksack
geht immer mit.

Dieser Zusammenhang von inneren und äußeren Faktoren ist wenig bekannt und wird kaum beachtet. Doch gerade im Bau spielt die immaterielle Komponente eine entscheidende Rolle für das Gelingen eines Projektes.

Das Leistungsbild „Grundlagenermittlung“ der Leistungsphase 1 (LPH) der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) beinhaltet zwar im Honorar enthaltene Grundleistungen (siehe HOAI, Anlage 10, LPH 1, linke Spalte), die geeignet sind, den notwendigen Aufbau einer vertrauensvollen Projektpartnerschaft zu fördern, allein die Praxis zeichnet ein anderes Bild. Die wichtigste Phase eines Projektes wird nur 2% der Gesamtleistung bewertet. Ein gegenseitiges Kennenlernen der Gewohnheiten und Vorlieben, die Zeit für einen stressfreien selbstwirksamen Planungsprozess finden sich darin in keiner Weise wider. Das gegenseitige Vertrauen, worauf ein mit Freude errichtetes, gesundes und dauerhaft die Lebensenergie erhaltendes Gebäude gebaut sein sollte, bekommt kaum eine Chancre zu wachsen.

Weil ein Projekt, besonders ein mit so großen Investitionen verbundenes wie ein Hausbauprojekt oder der Umzug von der Stadt aufs Land, um sich selbst zu versorgen oder die Gründung eines Biobauernhof, eine gravierende, das Leben grundsätzlich verändernde Entscheidung ist, bedarf es einer tiefergehenden Betrachtung.
Eine andere Perspektive und ein Blick in den Spiegel des bisherigen Umfeldes kann in Vorbereitung der Projektverwirklichung wahre Wunder bewirken. Ist erst einmal erkannt, was Sie wirklich brauchen, bereitet die Zielanpassung wensentlich mehr Freude als Frust. Die eigene innere Klarheit spart erfahrungsgemäß bei der Projektrealisierung viel Zeit und Geld.

Planern wie Bauwilligen fehlt das Wissen über sich selbst und über die komplexen Beziehungen zu unserem gepflanzten und gebauten Umfeld. Naturbewusstheit wie Raumbewusstsein sind sehr gering. Wie oft habe ich von Bauherren nach Einzug gehört: „Das hat der Architekt so gewollt“ oder „Das hatte ich mir anders vorgestellt“ oder: „Können Sie das Haus einmal untersuchen, mein Sohn hustet ständig, seit wir eingezogen sind.“ Auch Streitigkeiten während der Bauphase reultieren aus der fehlenden Selbstklärung und damit einem diffusen Vertrauens zu den Projektbeteiligten und dem was entsteht.

Nehmen Sie sich Zeit nach innen zu horchen und nutzen Sie meinen Kurs „Selbstfindung“ dafür.

Eine angemessene innere wie äußere Vorbereitung seitens der Bauwilligen wie der Planer ist noch zu selten gegeben. Die physischen Auswirkungen unserer derzeit gebauten wie gepflanzten Umwelt auf das natürliche Wesen Mensch, wie auch auf die Psyche, sind ein in der Öffentlichkeit total unterbelichtetes Thema.
Das gilt analog für alle Lebewesen. Und diese brauchen wir!

Haben Sie sich einmal gefragt, ob das, was gerade so massiv Insekten und andere Arten aussterben lässt, auch uns schadet? Wir genießen zwar das Privileg, uns noch ein bisschen länger dahinsiechen zu lassen und dem selbstverursachten Zustand zuzusehen, bevor wir von der Erde gehen.

Doch wir sind hier, um die Erde in ein Paradies zu verwandeln statt sie zu zerstören! Und uns wurde alles Potential dazu mitgegeben, was wir dazu brauchen.

Seitdem ich weiß, dass
– unser individuelles Einzelbewusstsein die Eigenschaft hat, sich dem kollektiven unterzuordnen,
– jede kollektive Bewusstseinsform von den individuellen Bewusstseinsformen Einzelner gebildet wird,
– wir rein gehirntechnisch in der Lage sind, die Welt anders zu denken als sie ist,
– wir mit unserer dualen Erscheinung als Teil des Allbewusstseins über einen freien Willen verfügen,
– ich mich selbst, meinen Körper und mein Umfeld willentlich steuern bzw. beeinflussen kann,
bin ich überzeugt davon, dass mir alles gelingen kann. Und: Ich fühle mich weniger abhängig. Ich kann selbst wirksam werden.

Glückseeligkeit „droht“ zum Dauerzustand zu werden, wenn wir unser wahrhaftiges Wesen lieben lernen, allverbunden bewusst denken und im Konsens mit allen Ausdrucksformen der Natur entscheiden. Regelmäßige Gedanken- und Umfeldhygiene, in den Alltag integriert, motiviert uns, die Verantwortung für das eigene Leben selbst übernehmen zu wollen. Situationen, in denen wir uns abhängig, klein, fremdbestimmt oder gar ohnmächtig fühlen, gehören dann der Vergangenheit an.

Die optimale Vorbereitung und gleichzeitig effektive Vorsorge für jedes Ihrer Vorhaben ist Ihre liebevolle Selbstfindung. Selbstliebe hilft den gesamten Prozess zu meistern.

Übrigens: Das oben erwähnte Denkmodell finden Sie auch in meinem zweiten Band meines Sachbuch-Romans „Vision einer neuen Erde„. Da erklärt es Taurus, einer der Hauptfiguren.





Online-Kurs Selbstfindung


Perma-Architektur
Wohlfühl-Räume für Selbstbewusste
Der integrative Bau-Kurs für Naturbewusste
Perma-Architektur für die neue Gründerzeit

Online-Kurs Perma-Architektur


Perma-Kultur – mit der Natur sein

Online-Kurs Perma-Kultur


Resilienz allinklusiv

Online-Kurs Resilienz inklusiv


Früher auf vielen Dorfplätzen zu finden: die Tanzlinde.
Heute überflüssig?

Buchenpodest im Ev. Kindergarten Bautzen.

Das große Vergessen lässt uns im Hamsterrad laufen und laufen und laufen …

Erinnern wir uns, was es heißt, zu leben:

sich selbst eins fühlen
sich bewegen
tanzen
zuhören
sich berühren
gesund ernähren
sich umarmen
lebendiges klares Wasser trinken
Vögeln lauschen
in die Hocke gehen, um Kinder zu begrüßen
den eigenen Körper wertschätzen
achtsam die Wespe naschen lassen
Schmerz anerkennen und wandeln
singen und lachen
Freude teilen
miteinander sein
selbstbestimmt der inneren Natur gehorchen

Herrschen draußen extreme Bedingungen, wird es nass und stürmisch, flüchten wir unter ein schützendes Dach. Wird es dazu noch kalt, gehen wir in ein Haus. Sind wir dort allein und wir können auch nicht erkennen, wann sich draußen etwas ändert, dann werden wir ungeduldig. Wir wollen etwas tun, damit sich unsere Situation ändert.

Doch wir sind überzeugt, es sind höhere Gewalten, an denen wir nichts ändern können.
Irgendwann halten wir das Alleinsein, dieses ohnmächtige Gefühl, nichts verändern zu können, abhängig zu sein und die nervigen Gedanken über dieses Eingesperrtsein nicht mehr aus. Das ungewisse Warten wird unerträglich, macht Angst. Einsamkeit zieht ein.

Ohne Aussicht auf eine Änderung unserer Lage und ohne Möglichkeit der Einflussnahme zu deren Verbesserung ergibt das Haus, der Schutzraum auf Dauer keinen Sinn. Alles um uns herum verliert seinen Wert, seine Bedeutung.

Wir verlassen das sicher geglaubte, noch so schöne Haus. Weil: Ohne Beziehungen zur Welt da draußen ist drinnen das Leben deprimierend, lähmend, sinnentleert.
Die Psyche leidet, der Körper krankt.

Was nun? Irgendetwas in uns will leben – oder aufgeben. Irgendwer in uns will raus, in Beziehung gehen, die Verbindung spüren mit dem Draußen – oder bleiben, allein, will leiden, jammern, hoffen, nichts tun.

Wer entscheidet das?

Sie Selbst!

Wer ist das Selbst? Woher bezieht es den Mut? Woher hat es die Gewissheit, dass wir da draußen bestehen, Freunde finden und wir etwas ändern können?

Rausgehen aus der trügerischen Komfortzone, sich mit diesem Selbst verbunden fühlen, seine Kraft spüren, sein Streben nach Sonne, Wärme, Licht und Liebe. Das wunderbare Gefühl des ‚Genug‘ genießen, statt der Angst, etwas zu verlieren, ausgeliefert zu sein.

Dafür ist meine Unterstützung für Ihre Projektvorbereitung und damit für Ihre Selbstrealisation gedacht.
Sie erhalten umfangreiches fachübergreifendes neutrales Expertenwissen und einen Werkzeugkoffer an Methoden und Tipps um sowohl Ihr Vorhaben auf ein tragfähiges Fundament zu stellen, als auch daran zu wachsen.

Informationen zu
Kurs 1 – Selbstfindung
Kurs 2 – Perma-Architektur
Kurs 3 – Permakultur
Kurs 4 – Resilienz allinklusiv


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