Lebendige Beziehungen


Liebe stärkt, Kampf schwächt.
Ohne in Verbindung zu SEIN,
bleibt das Leben ein ewiger Kampf.
Eine liebevolle Beziehung zu sich selbst, ist die Voraussetzung für unser aller Überleben.


Leben heißt, in Beziehung gehen, sich einlassen auf das,
was in uns und in unserem Umfeld existiert.

Leben heißt permanent wach zu sein, um selbst zu leben und weniger gelebt zu werden. Wirklich selbst leben.

Sich eigenverantwortlich die angeborenen naturgegebenen Bedürfnisse erfüllen, wirkt Wunder: Selbstwert, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstliebe, Lebensfreude … all die Kraft spendenden Seins-Gefühle wachsen lassen … bis unser Körper gesättigt ist, wir nur noch geben wollen, nichts mehr brauchen, weil die Allverbundenheit wieder präsent ist.
Dann wachsen wir über uns hinaus.
Wir stärken unsere innere Lebenskraft, erhöhen unsere Lebensenergie mit einem sinnerfüllten Leben, einem naturkonformen Lebensziel und geben alles weiter, was wir doppelt haben, mehr als wir brauchen, …

Das ist das Geheimnis ewigen Glücks: die selbstbereichernde allverbindende Lebensspirale. Einmal in Gang gesetzt, wird sie zum Selbstläufer und das Leben zum unendlichen Fluss, der uns trägt, wohin wir wollen, mit wem wir wollen.

Es ist der Fluss der Lebendigkeit, in dem alle Wassertropfen sich wohl fühlen, sich zusammentun, über Klippen springen, durch Tunnel jagen, an Ufern lecken, Fische umspülen, neue Tropfen, einzeln und als Gruppen willkommen heißen, freudige Fontänen bilden und sich ausbreiten zum Erholen, Genießen und sich Eins fühlen; um die unendliche Kraft zu spüren, die in ihrer Gemeinschaft liegt.

Hört sich schön an und erfordert doch eine ganze Menge. Was alles, das … erfahren Sie bald.
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„Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied“.
Dem dieses Sprichwort einfiel, der wusste, dass die Kraft einer Gruppe von jedem Einzelnen bestimmt wird.

Immer wieder bestätigt sich in heutigen Gemeinschaften, dass ein Konsens, ein Wachsen, ein Miteinander nur funktioniert, wenn der Einzelne sich in der Gruppe wiederfindet. Lebendige Beziehungen kann es nur dort geben, wo jeder/jede Einzelne im anderen und in der Natur einen Freund sieht.

Gruppen’therapien‘ allein sind wenig hilfreich. Erfolg zeigt sich, wenn die Mitglieder einer Gruppe bereit sind, sich vorrangig selbst verändern zu wollen.

Meine Antwort auf die mir häufig gestellte Frage, warum Gemeinschaften derzeit so oft scheitern, ist mein bewährtes Konzept: die Kombination von Einzel- und Gruppenarbeit. Das stärkt jedes Mitglied und lässt die Gruppe auf einer tieferen Ebene zusammenwachsen.

Die eigene SELBSTBESTIMMUNG finden, heißt, zu wissen, wer man ist und was man will.

Doch sich selbst zu erkennen, selbstverantwortlich zu denken und bewusst zu entscheiden, das haben wir nicht gelernt. Auch nicht, was das überhaupt im Alltag bedeutet. So suchen wir ewig, endlos und tragen Sehnsüchte und Ängste mit uns herum, ohne zu ahnen, dass diese unser ganzes Leben, jedes Projekt, alles was wir denken und wollen, wie wir uns verhalten und was wir tun, steuern.

Selbstreflexion bedeutet, sich im Gegenüber zu erkennen und sich mit allem, was uns umgibt, verbunden zu fühlen. Das moralisch wertfreie Beobachten des Umfeldes führt mich in die Präsenz. Ich spüre meinen Körper und erlebe, wie Verstand, Bauch und Herz mit dem Außen interagieren. Ich erlebe meine Wahlfreiheit: Will ich das genauso oder anders.
Dann erst offenbart sich das Wie. Das Ziel zeigt sich; wir sind am Ziel: auf unserem gemeinsamen individuellen Weg.
Es gibt keinen anderen.

Mediationsausbildung bei Armin Torbecke

Um diesen Prozess der Selbstfindung zu befördern, gibt es verschiedene Methoden. Als ganz besonderes wirksam erweist sich immer wieder die gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg.
Jedoch haben alle von mir im Selbstfindung-Kurs angewandten Methoden und Übungen eines gemeinsam: Sie führen aus der separierenden isolierenden Polarität in die verbindende integrative Dualität, vom Ego-Ich zum Selbst-Ich.
 
Ein Miteinander wird möglich. Infolge funktionieren auch machthierarchiefreie Gemeinschaften.

Gewaltfrei kommunizieren lernen, sich begegnen und berühren, in sich lauschen und mit allen Sinnen wahrnehmen, sinnerfüllt tätig sein und dabei wieder in Verbindung kommen, die angeborene Verbundenheit aktivieren: mit sich, mit anderen, mit der Natur.

Lust darauf? Mehr Information hier.