Worum es noch geht


Gedanken kreieren unsere Welt.
Gefühle verleihen ihnen die Kraft zu ihrer Verwirklichung.
Gebündelte Gedanken sind allmächtig.
Und darum geht es hier:
allverbunden denken und fühlen,
bewusst Schöpfer sein.


Bauen und Pflanzen im Zeitalter der Bewusstheit über das, was uns ausmacht und verbindet: informierte Energie. Leben im Zeitalter der Quantenphysik, dass die pathogene Ära der Menschheit beendet.

Entdecken wir mit einem erweiterten Selbstverständnis das Wesen der Natur. Ganz wie von allein wird sich in jedem von uns unser angeborenes, jedoch unterdrücktes Naturbewusstsein melden, um kollektiv wirksam zu werden.

Wir werden statt nett, echt sein und unsere Aufgabe im Universum anerkennen.
Wir werden mit Freude auf all das verzichten wollen, was uns hindert, mit der Natur zu überleben. Ganz ohne Zwang verzichten auf das,
-was uns hindert, ganzheitlich, also auch mental-emotional zu wachsen, unsere Persönlichkeit zu entwickeln und
-was uns letztlich hindert, die Erde wirksam aufzuräumen,
damit wir gesund, glückseelig, friedvoll, ein langes Leben mit einer intakten Natur im Einssein mit allen genießen können.

Sind Sie bereit dafür? Dann lesen Sie weiter:

Es gilt uns zu sensibilisieren für ...
… die multidimensionale, äußerst komplexe Rolle des Menschen im gigantischen universellen Wirkungsgefüge der Biosphäre,
… das Überwinden der im Laufe unseres Kultivierungs- und Zivilisierungsprozesses entstandenen Kluft zwischen den Menschen und der Natur
… das Anerkennen und Einbeziehen aller Erscheinungsformen der Natur, auch jener, die außerhalb des Wahrnehmungsspektrums unserer Sinnesorgane und der Erfahrung unseres Verstandes existieren,
… das kreative schöpferische Steuerungspotential des Menschen im Zusammenspiel aller Naturkräfte
… das bewusst herbeigeführte Ende der Dominanz des Reptilienhirns
… die Notwendigkeit eines alles verbindenden selbstbewussten freien Denkens,
… den Übergang von Konkurrenz zu Kooperation als Grundhaltung uns selbst gegenüber
… einen wirklich wirksamen Beitrag zur Selbstreinigung der Biosphäre und damit zur Harmonisierung des Klimas,
… das bisher unbekanntes Wissen über unsere Heimat,
… klares Wasser, saubere Luft, lebendigen Boden zur Regenerierung von Artenvielfalt,
… den Energie- und Informationsfluss in den naturgegebenen Systemen
… den Zusammenhang zwischen sinnlichem Input, Meinungsbildung und der Veränderung der globalen Natur,
… eine erdumfassende naturkonforme Vision für die Erde mit allen Menschen
… die Neubesiedlung und Hege dieser wunderbaren Erde ohne Angst vor einem Zurück ins Mittelalter.

Es geht also um …
Ihre Einordnung in die Welt um Sie herum,
Ihre Beziehungsaufnahme zur Wildnis Natur, aus Ihrer (im Kurs Selbstfindung) neu entdeckten inneren wilden Weisheit heraus,
Ihre Befreiung von der Angst vor der Natur in all ihren Aspekten und Erscheinungsformen, u. a. auch vor Dunkelheit, Enge und fremden Geräuschen,
Ihre Aufmerksamkeitsspanne,
… Zusammenhänge zwischen Ihren Gedanken, dem Input Ihrer Sinnesorgane und der Veränderung der globalen Natur.

Es geht auch um …
… das Auflösen von Sie beeinflussenden kollektiven Glaubenssätzen,
Ihr wertschätzendes achtsames friedvolles Miteinander mit allen Ausdrucksformen der Natur,
… die Erhöhung Ihres Raumbewusstseins,
Ihr Vermögens Raumqualitäten zu fühlen, Ihre Feinfühligkeit,
Ihr täglich ganz konkret gelebtes Einssein,
Ihr Verständnis von ökologischen Zusammenhängen, gesundem Bauen, Eigentum und Geld,
Ihr Verständnis von Teams und Ihr Umgang mit deren Bewusstseinswerten,
Ihre Einflussnahme als kreativer Schöpfer auf die Lebensspirale der globalen Natur
…die Neuausrichtung Ihrer Gedankenkraft auf lebensbejahende Visionen, um die Erde aufzuräumen, eine lebenswerte Welt zu erschaffen.

Es geht um
Ihr ganz individuelles gesundes Umfeld in Frieden und Fülle.

Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe.

Erweitern wir unseren Denkhorizont. Öffnen wir uns für ein allverbundenes lebendiges integratives Denken mit einem freien Geist.

Video Konsequenzen separierten Denkens – noch in Arbeit


Ich liebe es, durch das Tor des Verzichts Fülle zu empfangen.
Ich liebe es, in mir die eine dominante Kraft zu spüren, die mich und alles Leben steuert.
Ich liebe die eine machtvolle Naturpräsenz, die mir meine Exkurse als Ego-Ich vergibt. Ihre Weisheit lässt mich erkennen und die Grenzen meines wesenseigenen individuellen Leistungsbereichs immer wieder neu erweitern. Sie führt mich, aufwärts, auf dem anspruchsvollen Weg meines allverbundenen Selbst-Ich. Fast vier Jahrzehnte lang entschied ich mich jeden Tag für den Leichtigkeit, Sicherheit und Bequemlichkeit versprechenden Weg, den die Welt da draußen – unkontrollierbar -, für mich bereithielt. Ich war so überzeugt, meine Ego-Persönlichkeit zu sein.
Heute weiß ich, welcher Weg mir guttut.
Ich bin es mir selbst wert, schon so zu leben, wie ich es mir für alle Menschen vorstelle:
in Liebe mit sich selbst, mit der Natur und allem.

Das Leben bezieht uns in seinen permanenten Wandel ein – ob wir wollen oder nicht.
Ist es nicht eine göttliche Gabe, sich selbst, ganz bewusst und in allem integriert, zu erfahren und über die Art und Weise, wie wir uns ändern, selbst bestimmen zu können – auch wenn uns oft noch Ängste, meist Existenzängste, letztlich immer Todesangst, die Sicht auf diesen genialen Aspekt unseres Daseins nehmen?
Doch das ist beim Anblick des Zustands unserer Natur kein Wunder; schließlich empfangen wir bewusst oder unbewusst das Leiden der Natur. Die niedere, Energie abbauende Schwingung z. B. sterbender Bäume erreicht unser Zellbewusstsein und beeinflusst unsere Stimmungslage – wie bei einem heranziehenden Tiefdruckgebiet, bei Vollmond oder Föhn.
Ist es da verwunderlich, dass wir aus Schmerz in eine Art Ohnmacht verfallen, wie gelähmt allem zusehen, uns abgrenzen und nach Schuldigen suchen, statt nach Ursachen und einer selbstwirksamen Neuausrichtung?

Da hilft nur:
Hilfe zur Selbsthilfe.

Nutzen Sie meine Angebote. Sie enthalten immer Methoden, die Sie weiterbringen auf Ihrem ganz persönlichen Weg in die längst begonnene Neue Ära kooperativen Zusammenlebens und Miteinanderwirkens hier auf dieser wundervollen Erde.
Nutzen Sie die selbsterprobten Methoden und das breitgefächerte Wissen, damit Ihnen in einem anhaltenden Zustand von Glückseeligkeit all Ihre Projekte gelingen.

Mehr Informationen.


Satellitenbild der Erde;
Abbildung der NASA
(Quelle: https://visibleearth.nasa.gov/)


In einer Zeit der Extreme nur nach dem WARUM zu fragen, lässt uns nach rückwärts laufen. Es lässt die Angst vor einem „Zurück ins Mittelalter“ aufkommen.
Das WOZU treibt uns an, gibt uns die Richtung für den Weg, der uns in ein menschenwürdiges Leben führt. Ob es der richtige Weg ist, sagt Ihnen Ihr Umfeld.

Um mit der Angst vor der Zukunft umgehen zu können, gilt es herauszufinden, was die große Kluft zwischen uns Menschen und unserer inneren Natur, wie der um uns herum, hat entstehen lassen. Dann können wir schauen, wohin wir wollen und was wir wollen und können mit dem Brückenbau beginnen.

Auf die Frage nach dem WARUM kommt immer die gleiche Antwort:

Unser bisheriges Menschenbild basiert auf Glaubenssätzen und Werten, die davon ausgehen, dass der Mensch von der Natur getrennt ist. Kollektiv glauben wir noch immer an eine sich auf Konkurrenz und Kampf gründende Entwicklung. Wir glauben an Kreisläufe und unvereinbare Pole, die es nicht wirklich gibt. Wir wollen von unserer Dualität, unserem komplexen DaSein, unserer Zugehörigkeit zu dem gigantischen Wirkungsgefüge des Universums nichts wissen.

Unser Weltbild muss zerfallen, weil es ungeeignet ist für eine Spezies, die alle Potenziale in sich trägt, um ein Paradies auf Erden zu erschaffen. Dafür schaffen gerade unser bisheriges Bild von uns selbst, die gelebte Illusion eines selbsterschaffenen Menschenbildes, die klassische Ego-Persönlichkeit ab.

Mein Anliegen ist, Wege aufzuzeigen, die es uns ermöglichen, die trennende, unsere Existenz zerstörende Negativspirale unseres Denkens in eine Leben bewahrende und aufbauende zu wandeln.
Voraussetzung dazu ist, den Wesenskern der Lebewesen und Dinge in unserem Umfeld anzuerkennen, die Subjektivität in jedem real erscheinenden Objekt und die Verbindung zu ihr wahrzunehmen, zu beleben. Dann ist wirksame Veränderung möglich.

Lernen Sie, sich in Ihrem Lebensraum zu erkennen. Lernen Sie sich neu zu (er-)finden.

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